Global Enterprise Project

Man kann nicht alle Anforderungen erfüllen, aber von allem etwas!

Leben und Arbeiten in einer globalisierten Welt war das Schwerpunktthema des Workshops "Global Enterprise Project" am 29. April 2015. Welche Anforderungen kommen auf junge Menschen zu? Wie verhält man sich in unterschiedlichen Kulturen? Welche Philosophien vertreten internationale Konzerne? Diese und viele weitere Fragen beantworteten der Manager Carsten Collatz und die (duale) Studentin Marie Fischer des Unternehmens Alcatel-Lucent den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schülerfirmen MercaLira und Sepia PS sowie dem Leistungskurs Politikwissenschaft.
Nach einem Vortrag zu den Zielen von Alcatel-Lucent wurde gemeinsam der Begriff Globalisierung definiert und sowohl Vorteile als auch Nachteile gegenübergestellt. Anschließend wurden verschiedene Gepflogenheiten in unterschiedlichen Kulturen mit Hilfe eines Quiz erarbeitet. Wer weiß schon, dass "Daumen hoch" in Russland eine Beleidigung darstellt oder man besser auf direkte Kritik in einem Meeting in den USA verzichtet. In Gruppen wurden schließlich Fähigkeiten und Anforderungen erarbeitet, die auf die Schülerinnen und Schüler zukommen, wenn sie nach dem Abitur international tätig werden wollen. Die Präsentation der Ergebnisse machte deutlich, dass allen die wesentlichen Anforderungen bekannt sind. Die von Carsten Collatz und Marie Fischer vermittelten Erfahrungen füllten diese abstrakten Vorstellungen mit konkreten Bildern und machten Mut, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen.
 
Die UvH bedankt sich bei unseren Gästen von der Firma Alcatel-Lucent sowie bei den Initiatoren "Global Enterprise Project" und "Junior gGmbH" für den sehr interessanten Workshop.
 

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